iPad 2: eine Woche dabei

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In disem Artikel möchte ich eine Woche mit dem aktuellen iPad beschreiben, nützliche Apps resümieren und meinen Verwendungszweck näherbringen. More

Browserweiche für das Mobile Web?

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Heutzutage sollten Webseiten ja nicht nur das traditionelle Spektrum der verschiedenen Desktop-Browser bedienen können, sondern auch auf das Ansurfen von Smartphones und von Tablets reagieren können. Die Web-Site/-Anwendung kann auf verschiedene Arten auf Geräte die die Seite besuchen reagieren, zum Beispiel durch Javascript oder auch PHP. Die Standard-Sprache zum Layouten von Seiten – CSS – bietet aber schon in der Version 2 eine solche Möglichkeit, die ich einmal vorstellen mag. More

Coda Tricks: Clips schnell Einfügen

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In Coda ist es möglich bestimmte immer wieder kehrende Code-Fragmente in sogenannten Clips zu organisieren. Die Organisation ist sehr schön gelöst, allerdings kann es schon ganz schön den Workflow unterbrechen, wenn man mit einem Click das Clips HUD öffnen muss, dann das gewünschte Clip auch wieder raussuchen muss… More

Coda Tricks: Bookmarks und Code-Navigation

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Was macht Panic`s Coda zu einem besonderen Editor? Seine schöne Erweiterbarkeit, die Einfachheit eines Text Editors und die echt nützlichen Features. Ein Feature davon ist das anlegen von Tags für den Code-Navigator. More

Java .jar als .app-Anwendungen

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Java-Desktop Anwendungen sind plattformunabhängig. Swing hat insgesamt eine nicht so schöne Oberfläche, im Normalfall hat man programmatische GUI-Entwicklung und alles ist irgendwie nicht so toll. Mit ein paar Tricks kann man seine Applikation noch etwas aufpeppen. Buttons und GUI werden am Mac auch noch etwas “hübscher” weil das Look and Feel von Cocoa dort noch etwas angeglichen wird. Wenn man jetzt – sagen wir mal – eine Java-Applikation in Eclipse erstellt und als jar exportiert hätten, kann man diese natürlich überall starten. Allerdings erscheint dann das Java-App-Symbol im Dock. Nicht sehr hübsch, wenn man ein Corporate Design hat. Dieser Beitrag zeigt wie man aus einem Jar auch eine “Mac App” machen kann. More

Kleiner Tipp am Rande “irb” Kommando

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Hi,

nur kurz zwischendurch: Bin ich erst gestern irgendwie drüber gestossen. IRB (= Interactive Ruby) ist bei Mac OS X in der aktuellen Version (ich glaube seit Leopard sogar) dabei und man kann damit kurzerhand ein wenig Ruby betreiben. Wenn ich Ruby schreibe dann tue ich Rubinieren? ;) Wie im Bild zu sehen, sehr nett und komfortabel:

Zollamt-Odyssee

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Letzten Montag war ich beim Zollamt um ein kleines Paket dort abzuholen, welches ich in den Vereinigten Staaten zu keinem hohen Preis gekauft habe. Dabei handelt es sich weder um eine eBay-Auktion, noch um irgendwelche Grauzonen-Artikel, sondern T-Shirts. Teils Geburtstagsgeschenk, teils Eigenbedarf. Komischerweise ist dies nicht meine erste Bestellung von dort. Das erste mal komplett ohne Zollgebühren, das zweite mal hat mir der Postbote Geld abgeknüpft, diesmal musste ich dorthin. Was ich da so “erlebt” habe, muss ich einfach auch mal bloggen. More

Hint: Bibliotheken in Xcode – auch offline?

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Arbeiten unterwegs, zum Beispiel dem Viehtransport*, macht Sinn und eigentlich auch Spass – neues Xcode, neue Software und man will was arbeiten. Hoppla! Surfstick nicht dabei oder doch kein Netz und man brauch gerade ein paar Dokus. Hoppla… More

Nightly Thoughts: Open JDK mit Mac OS

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Java ist ja mal wieder in aller Munde. Seit dem letzten Apple Event und Sneak Peek von Lion wurde ja so langsam der Abschied der eigenen Java-Implementierung seitens Apple beschlossen. Gut, dass drei grosse Player auch mal zusammenarbeiten: Oracle (mit Sun) + IBM und nun auch Apple. Das klingt wirklich sehr vielversprechend. Hier mal ein Auszug vom Press Release (12.11.10): More

Paar Updates

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Ein kleines “Design”-Update, alles dunkler, alles muss dunkler! Dunkelheit und so… ;)

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